Mandalas von Johannes Frischknecht

in der Ordination Dr. Che, Schönbrunner Str. 188, 1120 Wien

Als Kraftquelle und Ur-Sonne bezeichnet der Schweizer Künstler Johannes Frischknecht das Mandala, das im Mittelpunkt seiner Arbeiten steht.  

Der Begriff Mandala kommt aus der altindischen Sprache Sanskrit. Es bedeutet „Kreis“ aber auch „Essenz“. In seiner traditionellen Bedeutung dient es als Meditationsvorlage für einen Adepten auf der Suche nach Erkenntnis.

 

Für Frischknecht, der sich intensiv mit der tibetischen Kultur beschäftigt hat, ist das Mandala zum zentralen Punkt seines künstlerischen Schaffens geworden. Für ihn ist das Mandala ein Ausdruck des schöpferischen, ganzheitlichen Erlebens, das nicht allein auf den östlichen Kulturkreis beschränkt ist.

Dabei geht es nicht um das flüchtige Konsumieren. Mandalas haben die Kraft, den Menschen aus der täglichen Hektik und seiner Ichbezogenheit zurückzuholen und sein Leben in der richtigen Relation zu sehen. Sie helfen, Kraft und Energien zu entwickeln und die seelische Gleichheit von innen und außen, von Himmel und Erde zu spüren.

Öffnungszeiten der Ausstellung: 

jeden Dienstag von 16 - 18 Uhr im Zeitraum  vom 25.9. - 25.10.2017

Um diese ursprüngliche Lebenskraft geht es dem Künstler auch, der sich Zeit seines Lebens mit Mandalas beschäftigt hat.   "Mandalas sind sichtbar gemachte Schwingungen der Seele", schreibt Johannes Frischknecht denn auch. So nutzt er seine Schöpfungen auch zur therapeutischen Arbeit. 

Die Mandalas sind käuflich zu erwerben, aber auch Bücher mit vielen Abbildungen und Denkanstößen sowie eine Vielzahl von Postkarten.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!